Wir unterstützen die Literatur vor Ort. Nähere Informationen finden Sie hier!

Nyland-Stiftung Nyland Stiftung

Veröffentlichungen

Kategorien:
  • Vom Leben, vom Schreiben

    Vom Leben, vom Schreiben

    Paul Schallück Buch
    225 Briefe zeigen einen Autor, der Einblick in seine äußeren Lebensbedingungen und sein Innenleben gewährt. Paul Schallücks Briefe an die Eltern sind nicht nur als private Zeugnisse von Relevanz. Sie gewähren Aufschluss darüber, was es in den Jahren 1950 bis 1970 hieß, als freier Schriftsteller zu re­­üssieren. Mehr lesen
  • Klaus-Peter Wolf Lesebuch

    Klaus-Peter Wolf Lesebuch

    Klaus-Peter Wolf Buch
    Die Texte des vorliegenden Lesebuchs gewähren Einblicke in den literarischen Werdegang des Schriftstellers Klaus-Peter Wolf, der heute zu den auflagenstärksten deutschen Krimiautoren Deutschlands zählt. Wolf ist ein Kind des Ruhrgebiets, er wuchs in einfachsten Verhältnissen in Gelsenkirchen auf. Mehr lesen
  • Hans Georg Bulla Lesebuch

    Hans Georg Bulla Lesebuch

    Hans Georg Bulla Buch
    Seit fast 50 Jahren ist Hans Georg Bulla eine Konstante im literarischen Leben Westfalens. Über zwanzig Bücher hat er vorgelegt, vorwiegend Lyrik, aber auch Erzählungen, Essays und Kritiken in Zeitschriften und Anthologien. Seine Gedichte wurden unter anderem ins Englische, Italienische, Finnische und Französische übersetzt. Mehr lesen
  • Herbert Somplatzki Lesebuch

    Herbert Somplatzki Lesebuch

    Herbert Somplatzki Buch
    In einem Porträt für „Marabo“, das Kulturmagazin des Ruhrgebiets, brachte Herbert Somplatzki, Schriftsteller und Theaterpädagoge, Förderer und Initiator, seine Verbindung von Bodybuilding, literarischer Arbeit am Schreibtisch, Volkshochschule und Kulturpolitik auf folgende selbstironische Formel: „Solange mein Bizeps mich nicht beim Denken stört …“ Mehr lesen
  • August Siegfried von Goué Lesebuch

    August Siegfried von Goué Lesebuch

    August Siegfried von Goué Buch
    August Siegfried von Goué (1743–1789) scheint so gar nicht ins westfälische Portfolio zu passen. Gut zehn seiner 46 Lebensjahre verbrachte er ab 1779 in Diensten des Grafen von Bentheim-Steinfurt und entfaltete in dieser Zeit eine nicht unbeachtliche literarische Produktivität. Goué war zweifellos ein Vielschreiber, ein Schriftsteller aus Passion. Mehr lesen
  • Kajo Scholz Lesebuch

    Kajo Scholz Lesebuch

    Kajo Scholz Buch
    Mit dem Lesebuch zu Kajo Scholz (1953–2008) gibt es einen ungewöhnlichen Autor, einen unabhängigen Geist zu entdecken: Zu Lebzeiten veröffentlichte Scholz trotz hoher literarischer Qualität nur einen einzigen schmalen Gedichtband (1988). Er verstand sich nie gut auf die Selbstvermarktung. Mehr lesen
  • Ursula Maria Wartmann Lesebuch

    Ursula Maria Wartmann Lesebuch

    Ursula Maria Wartmann Buch
    In Ursula Maria Wartmanns Romanen findet sich nicht nur sehr viel Lokalkolorit – Hamburg etwa oder das Ruhrgebiet –, sondern auch eine nicht unbeträchtliche Dunkelheit, die sich im Lauf der Geschichte oft nur wenig aufhellt. Ihre Protagonistinnen sind ebenso taffe wie zerbrechliche Figuren, die vom Leben so manche Wunde davon tragen. Mehr lesen
  • Renate Neumann Lesebuch

    Renate Neumann Lesebuch

    Renate Neumann Buch
    Renate Neumann (1954–1994) hat zu ihren Lebzeiten noch keine größeren Veröffentlichungen gehabt. Doch war sie in interessanter Weise sowohl belletristisch als auch wissenschaftlich aktiv. Ihre Kurzprosa ist eindringlich und originell, und ihre Doktorarbeit zur Graffiti-Kunst war eine echte Pionierleistung. Mehr lesen
  • Andreas J. Rottendorf

    Andreas J. Rottendorf

    Walter Gödden Buch
    Er war eine schillernde Persönlichkeit – und doch ein ganz bodenständiger Mensch. Ein höchst erfolgreicher und, wenn es sein musste, auch resoluter großstädtischer Unternehmer – und doch jemand, der menschlich und bescheiden auftrat und sich christlichen Werten verpflichtet fühlte. Mehr lesen
  • Rolf Schönlau Lesebuch

    Rolf Schönlau Lesebuch

    Rolf Schönlau Buch
    Im vorliegenden Lesebuch wird das Disparate zum Programm. Erzählung, Essay, Kurztext, so das Inhaltsverzeichnis … Aber ist „Ich Grabbe“ nicht eher ein innerer dramatischer Monolog als ein Essay, „Noppenball“ nicht vielleicht doch eine Erzählung? Schönlaus Klassifizierungen zeigen, wie obsolet und durchlässig solche Zuschreibungen für ihn sind. Mehr lesen